Diese Aufnahmen wurden am 19. Juni gemacht, die Schneeauflage in den Schneefeldern war teilweise noch über einen Meter dick, das ergab die "Stocherprobe" mit den Wanderstöcken. Trotz Schildkappe und Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50!!! hatte ich am Abend einen leichten Sonnenbrand!!!
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Am 20. Juni erklommen wir den 2.762 m hohen Rotenkogel, das Gipfelkreuz: "Eine Stimmgabel für den Hergott!" wird erst am 30. Juni eingeweiht, es ist eine Spende des Männergesangvereins Matrei |
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Wir
genossen die Rucksackvergpflegung und die gigantische Aussicht: Sowohl
den Großglockner als auch den Großvendiger konnte man sehen, eben wegen
diesen Aussichten war für diese Tour für mich die schönste. |
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| Trittsicher und schwindelfrei sollte man für diese Tour allerdings schon sein! |
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Diese
Schafe hatten weder mit der Höhe noch mit dem Gelände Probleme, sondern
leckten genüsslich an den Schneefeldern und ließen sich von den
Wanderern nicht beeindrucken
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Auf dem Weg von der Glorerhütte zur Lucknerhütte
bekamen wir eine Herde Steinböcke zu sehen, wirklich alle 13 Tiere
zählten wir, fotografieren konnte ich sie leider nicht alle, zu weit weg
für meine Kamera, schade! |
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Puhh,
Glück gehabt, an der Lucknerhütte erfuhren wir, dass diese Leiter just
am Vortag erneuert wurde, ich weiß nicht, ob wir den Abstieg ohne sie
geschafft hätten, überhaupt hatten wir Glück, das Wetter hielt bis auf
die letzten Meter, dann begann es heftig zu regnen, während wir in der
Lucknerhütte trocken saßen und Kaffee und Heidelbeerkuchen genossen.
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wirklich geschockt waren wir hiervon: Eine Großbaustelle, es entsteht das "Gradonna Mountain Ressort",
eine supermoderne Hotelanlage mit Bungalows, insgesamt 500 Betten. Doch
sowohl Florian, der Hüttenwirt der Lucknerhütte als auch sein Bruder
Georg, der Hüttenwirt der Stüdlhütte äußerten sich unabhängig voneinander: Der
Investor sei der Liftbetreiber, er würde behutsam bauen, beide
versprechen sich nur positive Auswirkungen für das Ködniztal, es würden
dringend Betten gebraucht werden, es entstünde ein tolles neues Skigebiet und durch die neue Anlage würden
Arbeitsplätze für die Bewohner des Tals geschaffen werden. Auf keinen Fall würde ein "Ballermann"
mit Blick auf den Großglockner entstehen. Ihr Wort in Gottes Ohr!
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Mich
hat der Virus gepackt, es war das erste Mal, dass mich der Großglockner
gerufen hat, aber sicherlich nicht das letzte Mal! Wer weiß, vielleicht
wage ich das nächste Mal - mit Bergführer versteht sich - die
Besteigung des Gipfels, die Freiheit dort oben muss grenzenlos sein... |
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Also wenn die Bilder mein Mann sieht, dann fahren wir definitiv nächsten Sommer in die Berge...bisher konnten das die Kinder verhindern...aber eigentlich schade, oder? LG Lotta.
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